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<pre>Dass die 1899er mit dem Unentschieden gegen Hamburg bereits zum elften Mal in Folge ungeschlagen blieben (Vereinsrekord), spielte nach dem Abpfiff deshalb keine Rolle: Stattdessen war der Ã„rger riesig, ausgerechnet bei einer reinen Pflichtübung zu kurz gekommen zu sein.  <p> Da der Spielplan den Bayern bislang in nahezu allen größeren Prüfungen das Heimrecht gewährte, konnte der Titelverteidiger seine Auswärtsstärke bis dato allein beim 3:1 in der Veltins Arena beweisen — ein Sieg, der für Münchner Verhältnisse jedoch relativ schwerfällig zustande kam.  <p>  Wenngleich die Ränge 1-6 inzwischen außer Reichweite liegen, so gibt es für die Fohlen immer noch die Hoffnung, als Siebtplatzierter von einem möglichen Pokal-Erfolg Dortmunds zu profitieren. <p> Über den Sommer hat sich bei den Borussen einiges getan. Wie so oft musste der Klub Leistungsträger ziehen lassen. <p>  Die Wettanbieter sehen Vorteile für die Schalker, doch wir Wettfreunde gehen davon aus, dass der Erfolgslauf der Stuttgarter auch in Gelsenkirchen weitergehen wird. Jürgen Kramny hat der Mannschaft wieder Selbstvertrauen verschafft und Siegeswillen eingeimpft. Die Schwaben lassen sich auch durch einen Rückstand nicht mehr aus dem Konzept bringen.  </pre>


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<pre>Wie auch Marco Reus, der bis jetzt bei zwölf Toren seine Füße im Spiel hatte. In der kompletten Vorsaison waren es am Ende nur acht. Zusammen haben Reus, Aubameyang und Mhkitaryan in dieser Saison bereits 37 Liga-Tore erzielt — da wartet auf Toprak & Co. richtige Schwerstarbeit.  <p> Umso beeindruckender ist es deshalb, was die Mannschaft zuletzt gerade in den großen Bewährungsproben bot: So habe die Fohlen etwa in allen drei königlichen Heimspielen gegen die Citizens (1:2), Juventus (1:1) und Sevilla (4:2) eine richtig gute Figur gemacht.  <p>  – Dennis Aogo hatte der späte Sieg gegen Köln ein ganz besonderes Gänsehaut-Erlebnis beschert. <p> Fast schon folgerichtig wurde deshalb zuletzt ein Auswärtstermin gebraucht, um sich wieder auf die hochgesteckten Ziele zu besinnen; nach einem faden Beginn warteten die Gladbacher beim 2:2 in Leipzig vor wenigen Tagen mit einer richtig starken Leistung auf. <p>  Auch weil Hertha-Coach Pal Dardai erfolgreich umstellte. Das offensive 4-4-2-System mit den zwei Stürmern Davie Selke und Vedad Ibisevic wurde gekippt, nachdem die letzten zwei Heimspiele gegen Gladbach (2:4) und Frankfurt (1:2) verloren gingen.  </pre> 


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<pre> Im Zuge dieser Durststrecke gab Schalke unter anderem auch seine gute Ausgangsposition in der Bundesliga preis; nachdem den letzten vier Auftritten lediglich ein mickriger Punktgewinn entsprang, war der vormals eroberte dritte Tabellenplatz natürlich nicht zu halten.  <p> Satte 117,1 Kilometer und damit vier mehr als der am Ende heillos unterlegene Gegner haben die Bullen im Volksparkstadion abgespult.  <p>  Mit einer Ablöse von 8 Millionen Euro ist er der teuerste Neuling im Team Trainer Domenico Tedesco. Nabil Bentaleb und Yevhen Konoplyanka, deren Verpflichtungen sich mit 19 bzw. 12,5 Millionen Euro zu Buche schlugen, waren bekanntlich schon in der Vorsaison als Leihspieler Teil des Königsblauen Kollektivs. <p>  Dem sonntäglichen Aufeinandertreffen muss es dabei besondere Brisanz verleihen, dass sowohl die Werkself als auch die Knappen gerade in den letzten Wochen verlässlich enttäuschten — namentlich der Gast aus Gelsenkirchen scheint gedanklich irgendwie schon in den Weihnachtsferien zu sein. <p>  Somit sind es statt neun Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz weiterhin nur sieben. Genauso viele Punkte Rückstand sind es allerdings auch auf Rang 6 — auf jene Platzierung, die für die Teilnahme in der Europa League berechtigt.  </pre>


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<pre> In Darmstadt waren es gleich zwei — nach 12 Minuten lagen die Rheinhessen beim Tabellen-Schlusslicht bereits mit 0:2 zurück. Der Anfang vom Ende. Sehr zum Ã„rger von Trainer Martin Schmidt.  <p> Es droht also nicht nur die Relegation, auch der Direktabstieg ist noch lange nicht gebannt. Daher steht der Gastgeber im Duell mit der Gladbacher Borussia unter großem Druck. Zum einen könnte sich der Abstand zum rettenden Ufer erhöhen, zum anderen der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz schrumpfen.   <p> Die internationalen Startplätze sind weiterhin deutlich näher als der Abstiegskampf, daher können die Rheinhessen ohne großen Druck in das Duell mit den Gästen aus der Bankenmetropole gehen. Im letzten Heimspiel hat Mainz für eine Überraschung gesorgt: nach vier Heimpleiten in Serie (inklusive Pokalblamage gegen 1860 München, Anm.) konnte der VfL Wolfsburg mit 2:0 besiegt werden. <p>  Sündenbock: Deutschlands „Lieblingsnachbar“ Jerome Boateng, der nach dem öffentlichen Hype um seine Person doch bitte wieder „back to earth“ kommen solle. Wohl eine Anspielung darauf, dass der Innenverteidiger zuletzt auffällig viele Schlagzeilen fernab der Sportseiten produzierte.  <p> Der FCB spielte auch in Wolfsburg nicht perfekt, er hat jedoch mit einer deutlichen Leistungssteigerung auf die enttäuschenden Auftritte gegen Mönchengladbach (0:3), Hertha BSC (0:2) und Ajax Amsterdam in der Champions League (1:1) geantwortet.  </pre>


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<pre> Bezüglich des Wiedereinzugs in die Champions League hat es Leverkusen derzeit richtig eilig: Nachdem die Werkself die letzten sechs Ligaspiele allesamt gewann, würde dem Team nun bereits ein weiterer Dreier gegen die Hertha das erneute Startrecht in der Königsklasse garantieren.  <p> Die Gladbacher Fohlen scheinen hingegen aktuell auf einem guten Weg zu sein, an die enorme Heimstärke der vorjährigen Hinserie anzuknüpfen: Wird vom 0:1-Ausrutscher gegen Frankfurt einmal abgesehen, ist die Borussia am Niederrhein mittlerweile wieder eine Macht.  <p>  In der Schlussminute verpasste RB-Kapitän Willi Orban nach einer Halstenberg-Flanke den Siegtreffer, als sein Schuss knapp rechts am Tor vorbeiging. <p>  Entsprechende Schwierigkeiten scheinen nun auch im Borussia-Park vorprogrammiert, in dem die Fohlen noch immer eine ganze Menge gutzumachen haben; bis auf weiteres dürfte der hier gegen die Eintracht kassierte Rückschlag als ein heilsamer Schock anzusehen sein.  <p> Gleich sieben Mal mussten die Rheinhessen die Heimreise aus Gelsenkirchen mit leeren Händen antreten. Dies soll sich nach Möglichkeit am frühen Sonntagabend nicht wiederholen. Die jüngste Formkurve spricht für die Gäste. Mainz hat sich in dieser Saison lediglich Teilnehmern an der Champions League geschlagen geben müssen (Dortmund und Leverkusen).  </pre>


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